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Hier spiele ich auf der einzigartigen, verziehrten Stradivarius Bratsche, im Königlichen Palast, in Madrid. Mein Sohn und "web-master" Anders hat noch ein weiteres Bild von mir angebracht. Sie sehen es wenn Sie mit Ihrar Maus über die Stradivarius rollen.
Diese Seiten wurden vor rund zwei Jahren geboren, unter dem URL www.geocities.com/krakenberger. Machen Sie sich nicht die Mühe diese Seite aufzusuchen: Sie existiert nicht mehr. Ich möchte kurz erzählen wie all dies geschah. Nachdem ich mehrere Artikel über Streicher-Pädagogik in einer Fachzeitschrift, hier in Madrid, Spanien, veröffentlicht hatte, und auch in der englischen The Strad", spezialisiert in Streichern, aufgenommen wurde, fand ich im Internet viele Seiten, der Geige gewidmet. Die mir am meisten imponierte war Connie's Violin Page", ein Imperium von Information über Geiger und andere Themen, wie, z.B., Pädagogik. Ich nahm den Kontakt mit Connie Sunday, Geigerin, auf, und da sie auch Expertin in HTML war (etwas was ich in meinem Alter nicht mehr lernen möchte), kam es dann dazu dass meine Seite erschien, mit ihr als guter web-master". Wir halfen uns gegenseitig, und das hat während fast 2 Jahren hervorragend funktioniert. Meine Seiten, die auf spanisch, englisch und deutsch erscheinen, hatten ins gesamt rund 30.000 Besucher. Bis heute habe ich nicht eine einzige negative Reaktion erhalten, zu dem was ich dort vorschlage.
Dass diese Seiten ausgerechnet
von Madrid, Spanien, kommen ist kein Zufall. Las Lernen von hohen
Streichinstrumenten in Spanien ist durch die 40-50 Jahre lange Isolierung
von der zivilisierten Welt stark beeinflusst worden, und das hat
es mit sich gebracht, dass Methodologie und Philosophie rund um
die hohen Streicher sehr altmodisch geworden sind. 80% aller hohen
Streicher in den spanischen Orchestern wurde im Ausland erzogen.
Die Sache wird langsam besser, aber es geht schrecklich langsam
voran. Wenn es so weiter geht, wie im Augenblick, wird es noch 40-50
Jahre dauern bis sich die Situation normalisiert. Das schlimmste
ist, dass es scheinbar niemanden interessiert den status quo"
zu verbessern - im Gegenteil, man hat den Eindruck, dass man genau
so wie bisher weitermachen will, obwohl die Ergebnisse erbärmlich
sind. Es ist zu hoffen, dass die Schüler, welche diese Seiten
lesen, merken dass man sie nicht ernst nimmt. Nur dann können
sie ihren Interessen nachgehen. . |
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